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Der Himmel ist grün
24,90 € *
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Im Jahr 2006 besteigen Mo und Khalil mit unbestimmtem Ziel einen Zug in Richtung Osten. Unterwegs auf den Spuren berühmter Weltenbummler wie Nicolas Bouvier und Annemarie Schwarzenbach, führen abenteuerliche Bus- und Bahnfahrten sie durch den Balkan, den Iran, Pakistan und Indien bis nach Nepal. Ganz nach Ella Maillarts Devise, dass "überall, wo Menschen leben, auch ein Reisender leben kann", suchen sie stets die Begegnung mit den Einheimischen.Wer sich der Fremdheit aussetzt, erfährt sich selbst: Diese Erkenntnis zieht sich wie ein roter Faden durch die einjährige Reise. Und so ist "Der Himmel ist grün" nicht nur das poetische Zeugnis einer mutigen, heute kaum mehr möglichen Reise, sondern auch eine Reflexion über unsere Wahrnehmung des Fremden, eine Begegnung zwischen Osten und Westen und eine hoffnungsvolle Geschichte von Freundschaften über alle kulturellen Unterschiede hinweg.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Die geheimnisvolle Festung
3,77 € *
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ISBN: 3-7751-3943-5ca. € 6,95 [D]/€ 7,14 [A]/sfr 12,90Auslieferung: März 2003Die geheimnisvolle FestungIhr zweites Abenteuer führt Niko und seine Freunde Tom, Marco und René tief in das schottischeHochland auf den Schülerfreizeithof Greenslove. Die ganze Klasse ist überraschend dorthin eingeladenworden. Doch schon die Hinfahrt hält ein Hindernis nach dem anderen bereit: ein Sturm auf hoher See,ein geplatzter Reifen am Bus zwanzig Kilometer vor dem Ziel. In tiefster Dunkelheit machen sichSchüler und Lehrer auf die Wanderung durch die Moorlandschaft. Nikos Neugier ist geweckt. Da kanndoch nicht alles mit rechten Dingen zugehen? Was meinte der merkwürdige Einsiedler, der sie vorDevilswoodcastle warnte?Auf dem Freizeithof angekommen, beschließen Niko und seine Freunde dem Geheimnis vonDevilswoodcastle auf die Spur zu kommen. Ein Geheimgang, der in die Burg führt, bewaffnete Männer. für Niko und seine Freunde wird es brenzlig.Spannend bis zur letzten Seite ist die neue Erzählung von Jürgen Strulik für Kinder von 8 -12Jahren. Und seine Helden - Niko und seine Freunde - muss man einfach gern haben mit ihren lustigenStreichen, ihrer Abenteuerlust, ihrem Spürsinn. Und als feiner roter Faden taucht in ihrenGesprächen immer wieder die Frage nach Gott auf. Nicht nur da sind sie auf der richtigen Spur.Der AutorJürgen Strulik ist 1947 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Strulik ist vonBeruf Feinmechaniker und besucht eine Freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Die geheimnisvolle Festung
4,50 € *
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ISBN: 3-7751-3943-5ca. € 6,95 [D]/€ 7,14 [A]/sfr 12,90Auslieferung: März 2003Die geheimnisvolle FestungIhr zweites Abenteuer führt Niko und seine Freunde Tom, Marco und René tief in das schottischeHochland auf den Schülerfreizeithof Greenslove. Die ganze Klasse ist überraschend dorthin eingeladenworden. Doch schon die Hinfahrt hält ein Hindernis nach dem anderen bereit: ein Sturm auf hoher See,ein geplatzter Reifen am Bus zwanzig Kilometer vor dem Ziel. In tiefster Dunkelheit machen sichSchüler und Lehrer auf die Wanderung durch die Moorlandschaft. Nikos Neugier ist geweckt. Da kanndoch nicht alles mit rechten Dingen zugehen? Was meinte der merkwürdige Einsiedler, der sie vorDevilswoodcastle warnte?Auf dem Freizeithof angekommen, beschließen Niko und seine Freunde dem Geheimnis vonDevilswoodcastle auf die Spur zu kommen. Ein Geheimgang, der in die Burg führt, bewaffnete Männer. für Niko und seine Freunde wird es brenzlig.Spannend bis zur letzten Seite ist die neue Erzählung von Jürgen Strulik für Kinder von 8 -12Jahren. Und seine Helden - Niko und seine Freunde - muss man einfach gern haben mit ihren lustigenStreichen, ihrer Abenteuerlust, ihrem Spürsinn. Und als feiner roter Faden taucht in ihrenGesprächen immer wieder die Frage nach Gott auf. Nicht nur da sind sie auf der richtigen Spur.Der AutorJürgen Strulik ist 1947 in Hamburg geboren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Strulik ist vonBeruf Feinmechaniker und besucht eine Freie Evangelische Gemeinde in Lüneburg.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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The Who - Maximum Rock (eBook, ePUB)
4,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die "Mods" sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die "Mods" waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie "My Generation", "Happy Jack", "Substitute", "Magic Bus", "Pinball Wizard", "Won't Get Fooled Again" oder "Behind Blue Eyes" - und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album "Who's Next" ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als "Moon The Loon" 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer "Tribute-Band" ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz - um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
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The Who - Maximum Rock (eBook, ePUB)
4,99 € *
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Als sie sich in den frühen Sechzigern zusammentaten, wollten sie eine Band für die "Mods" sein, für jenen Teil der britischen Jugend, der die Woche über brav arbeitete oder zur Schule ging, um sich feine, modische Klamotten fürs Wochenende kaufen zu können und mal richtig über die Stränge schlagen zu können, bevor am Montagmorgen wieder der graue Alltag Einzug hielt. Die "Mods" waren eine Jugendbewegung der Sechziger, und kaum jemand hätte damals, als sie noch ganz am Anfang standen, den vier Musikern von The Who jenseits dieser Mode überhaupt eine Zukunft zugetraut. Doch erst kämpften sie sich unter Einsatz aller Mittel nach oben, dann kamen die Hits wie "My Generation", "Happy Jack", "Substitute", "Magic Bus", "Pinball Wizard", "Won't Get Fooled Again" oder "Behind Blue Eyes" - und dann hielten sie sich an der Spitze. Jahrelang, jahrzehntelang. Selbst neben den Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd sind The Who schlichtweg die Größten. Davon ist Christoph Geisselhart überzeugt, und in seiner monumentalen Bandbiografie weiß er diese Einschätzung mit Sachkenntnis bis ins letzte Detail zu untermauern. Geisselhart beantwortet die Frage, die sich staunenden Beobachtern über die Jahre immer wieder stellte: Wie kann es sein, dass ausgerechnet diese vier unterschiedlichen Charaktere, die sich bisweilen auf offener Bühne gegenseitig verprügelten, so lange Zeit als Rockgruppe durchhielten? Und wie war es möglich, dass der Mythos The Who größer wurde als die bisweilen triste Wirklichkeit und deshalb sogar nach dem Tod zweier Mitglieder weiterlebte? Der erste Teil von Maximum Rock, der im Herbst 2008 erschienen ist, erzählt die Geschichte der Band von den allerersten Anfängen bis zum Jahr 1971, als The Who mit dem Album "Who's Next" ihr Meisterwerk ablieferten. Im zweiten Teil erreichte das Quartett auch wirtschaftlich den Zenit; regelmäßige Konzerttourneen in den größten Stadien der USA sorgten dafür, dass das Unternehmen für alle Beteiligten gewaltigen Profit abwarf. Doch die siebziger Jahre waren überschattet vom unaufhaltsamen Niedergang und Verfall des Schlagzeugers Keith Moon, der sich mit seinem übermäßigen Drogen- und Alkoholkonsum das eigene Grab schaufelte. Seine tragische Geschichte zieht sich wie ein unheilvoller roter Faden durch die erste Hälfte des zweiten Bandes. Als "Moon The Loon" 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die achtziger Jahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu einer Bühnenaktivität auf, selbst auf die Gefahr hin, zu einer "Tribute-Band" ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle am Vorabend der US-Tournee 2002 konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. In langjähriger Arbeit hat Christoph Geisselhart die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet. Hier kommen alle zu Wort: Der intellektuelle, stets nach spiritueller Erleuchtung suchende Gitarrist Pete Townshend. Der hemdsärmelige, bodenständige Sänger Roger Daltrey. Der musikalisch versierte schweigsame Bassist John Entwistle. Der instabile, ausgeflippte, kindische, herzliche Powerdrummer Keith Moon. Der schwule Manager Kit Lambert, der wie Moon am Heroin zugrunde ging. Das legendäre Groupie Pamela Des Barres. Freunde, Geschäftspartner, Roadies, der Tourmanager. Und natürlich die Fans: Albert Trentmann und Christian Suchatzki aus Deutschland, Alex Kipfer und Werni Grieder aus der Schweiz - um nur vier von vielen zu nennen. Irish Jack, der größte Fan von allen und einer der ersten überhaupt, hat ein Nachwort geschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2020
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